Montag, 3. März 2008

Pluto ist Schuld!

Also seit dem 18. Januar geht's in meinem Leben irgendwie drunter und drüber. Aber nicht nur so'n bisschen, sondern das volle Programm! Und nicht nur in einer, sondern in so ziemlich jeder Beziehung.

Und ich habe mich schon gefragt, wieso das eigentlich immer so sein muss. Dass immer dann, wenn es im Gedränge des Lebens eh schon recht unübersichtlich ist, noch der eine oder andere Stau, diverse Baustellen und furchterregende Umgehungen und Umleitungen das Chaos perfekt machen. Da ich aber weiß, dass nur das Chaos in der Lage ist, einen funkelnden Stern zu gebären, habe ich mir irgendwann gedacht "Egal, da musst Du jetzt wohl durch - und wer weiß, wofür's gut ist."

Seit gerade bin ich aber zumindest schlauer, was die Ursache des Durcheinanders angeht. Schlicht und ergreifend, weil ich mal widder im Netz der Netze die Antwort gefunden habe: Pluto ist in den Steinbock eingetreten! Und: Da bleibt er jetzt zarte sechzehn Jahre lang. Also doch nur bis zu meinem 60. Geburtstag. Mein lieber Scholli! Das kann ja heiter werden...

Ach so: Ihr wollt wissen, was das bedeutet?
Ganz einfach:

-----------------schnipp------------------
Im Januar trat der Planet Pluto ins Steinbock-Zeichen
ein, wo er die nächsten sechzehn Jahre verweilen wird.
Pluto, der Planet der Wandlung und Transformation
bricht Tabus auf, bringt Geheimnisse ans Licht und
lässt marode Strukturen ins Wanken geraten.



Im Steinbock-Zeichen heißt das: Regeln, Gesetze sowie
etablierte Strukturen und Institutionen werden infrage
gestellt. Die Turbulenzen, die wir in den letzten Wochen
erlebt haben, wie die Finanzkrise an den internationalen
Börsen, das Versagen vormals erfolgreicher CEO`s und
Manager sowie die Steueraffäre zwischen Deutschland und
Liechtenstein, zeugen bereits von dieser Entwicklung.

Wenn Sie wissen möchten, wie dieser Aspekt unser
gesellschaftliches und persönliches Leben beeinflussen
und verändern wird, dann können Sie diverse Vorträge
und Workshops zu diesem Thema nun auf CD beziehen.

Die Beiträge stammen von dem zweitägigen Symposium
“Pluto im Steinbock“, das Ende Januar 2008 in Zürich
stattfand und an dem namhafte Astrologinnen und
Astrologen über die Auswirkungen dieses Aspekts
für die nächsten Jahren referierten.

Bestellen Sie diverse Vorträge und Workshops zu
diesem Thema auf Audio-CD.

Ihr Astrodata-Team wünscht Ihnen eine gute Zeit.

-----------------schnapp------------------

Pluto ist Schuld!

Also seit dem 18. Januar geht's in meinem Leben irgendwie drunter und drüber. Aber nicht nur so'n bisschen, sondern das volle Programm! Und nicht nur in einer, sondern in so ziemlich jeder Beziehung.

Und ich habe mich schon gefragt, wieso das eigentlich immer so sein muss. Dass immer dann, wenn es im Gedränge des Lebens eh schon recht unübersichtlich ist, noch der eine oder andere Stau, diverse Baustellen und furchterregende Umgehungen und Umleitungen das Chaos perfekt machen. Da ich aber weiß, dass nur das Chaos in der Lage ist, einen funkelnden Stern zu gebären, habe ich mir irgendwann gedacht "Egal, da musst Du jetzt wohl durch - und wer weiß, wofür's gut ist."

Seit gerade bin ich aber zumindest schlauer, was die Ursache des Durcheinanders angeht. Schlicht und ergreifend, weil ich mal widder im Netz der Netze die Antwort gefunden habe: Pluto ist in den Steinbock eingetreten! Und: Da bleibt er jetzt zarte sechzehn Jahre lang. Also doch nur bis zu meinem 60. Geburtstag. Mein lieber Scholli! Das kann ja heiter werden...

Ach so: Ihr wollt wissen, was das bedeutet?
Ganz einfach:

-----------------schnipp------------------
Im Januar trat der Planet Pluto ins Steinbock-Zeichen
ein, wo er die nächsten sechzehn Jahre verweilen wird.
Pluto, der Planet der Wandlung und Transformation
bricht Tabus auf, bringt Geheimnisse ans Licht und
lässt marode Strukturen ins Wanken geraten.



Im Steinbock-Zeichen heißt das: Regeln, Gesetze sowie
etablierte Strukturen und Institutionen werden infrage
gestellt. Die Turbulenzen, die wir in den letzten Wochen
erlebt haben, wie die Finanzkrise an den internationalen
Börsen, das Versagen vormals erfolgreicher CEO`s und
Manager sowie die Steueraffäre zwischen Deutschland und
Liechtenstein, zeugen bereits von dieser Entwicklung.

Wenn Sie wissen möchten, wie dieser Aspekt unser
gesellschaftliches und persönliches Leben beeinflussen
und verändern wird, dann können Sie diverse Vorträge
und Workshops zu diesem Thema nun auf CD beziehen.

Die Beiträge stammen von dem zweitägigen Symposium
“Pluto im Steinbock“, das Ende Januar 2008 in Zürich
stattfand und an dem namhafte Astrologinnen und
Astrologen über die Auswirkungen dieses Aspekts
für die nächsten Jahren referierten.

Bestellen Sie diverse Vorträge und Workshops zu
diesem Thema auf Audio-CD.

Ihr Astrodata-Team wünscht Ihnen eine gute Zeit.

-----------------schnapp------------------

Freitag, 29. Februar 2008

Der Tag, den es nicht gibt

Also, mein Onkel Norbert, der war auch so einer. Hatte nur alle vier Jahre Geburtstag und feierte deshalb zumeist am 1. März. Den wir heute selbstredend gar nicht haben. Sondern - weil in diesem Jahr auch Olympische Spiele stattfinden - es mal widder einen 29. Februar gibt. Das liegt wohl an der eigentlich zu langsamen Erdumdrehung. Zumindest zu langsam für 365 Tage. Das dauert nämlich im Gregorianischen Kalender 365 Tage, 5 Stunden, 49 Minuten, 12 Sekunden. Und so kommt alle vier Jahre fast ein voller Tag zustande, den wir einfach an den sowieso schon viel zu kurzen Februar angehängt haben. In Münster gibt es immerhin 191 Leute, die diesen Tag ihren Geburtstag nennen und damit zu den beneidenswerten Geschöpfen gehören, die nur alle vier Jahre ein Jahr älter werden. Wie mein Onkel Norbert.